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Analyse -  & Wirtschaftsnews - 23.04.12

DAX fällt wie ein Stein - Commerzbank und Deutsche Bank stark unter Druck

Frankfurt 23.04.2012 (www.emfis.de) Der Verlauf des französischen Präsidentschaftswahlkampfs am Wochenende ließ den DAX heute massiv nach unten gehen. Der Sozialist Francois Hollande hatte den ersten Wahlgang mit einem klaren Vorsprung für sich entschieden; der Herausforderer von Präsident Sarkozy steht in den Augen der Marktteilnehmer insbesondere für eine laxe und widersprüchliche Haushaltspolitik und für seinen Widerstand zur derzeitigen Ausgestaltung des Fiskalpakts. 

Dies fachte heute die Furcht vor neuen Verwerfungen in der Eurozone weiter an. Daneben sorgten sich die Anleger auch über die weitere Konjunkturentwicklung in China. Und auch die heimischen Wirtschaftsdaten verhießen nichts Gutes. So war der Einkaufsmanager-Index für das Verarbeitende Gewerbe überraschend schwach ausgefallen. Der für den April erhobene Rückgang um 0,7 auf 50,9 Punkte war der niedrigste Wert im bisherigen Jahresverlauf. 

All dies führte dazu, dass die Anleger in erheblichem Umfang Titel abstießen. Der DAX lag rund anderthalb Stunden nach Handelsbeginn 2,4 Prozent im Minus bei nur noch 6588 Zählern; der MDAX fiel um 2,3 Prozent auf 10.401 Zähler; der TecDAX ging zuletzt um 1,5 Prozent nach unten auf 764 Stellen.
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Merck und MAN ex-Dividende

Der wiedererwachte Pessimismus für die Eurozone führte naturgemäß bei den Finanzwerten zu erheblichen Abschlägen. Hier gingen Deutsche Bank um 3,5 Prozent auf 33,27 Euro und Commerzbank sogar um 3,8 Prozent auf 1,57 Euro nach unten. Im Autosektor gaben wegen der China-Konjunktursorgen Volkswagen 2,3 Prozent auf 122,50 Euro und BMW 3,3 Prozent auf 67,56 Euro ab. 

Daneben wurden auch andere zyklische Werte auf den Markt geworfen. HeidelbergCement etwa brachen bislang um 5,5 Prozent auf 40,53 Euro ein; Infineon rutschten um 4,1 Prozent auf 7,31 Euro ab. Daneben gingen MAN im Anschluss an die Dividendenausschüttung um 3,9 Prozent nach unten auf 98,51 Euro; Merck verbilligten sich aus dem gleichen Grund um 3,6 Prozent auf 83,35 Euro.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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