Kolumne - 26.02.12

Ölpreis explodiert wegen Iran-Kriegsgefahr

Wird es in diesem (Früh)Jahr einen Iran-Krieg geben und pharmacist viagra soft tabs welche Auswirkungen wird dies auf who uses viagra die Weltbörsen haben? Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu! Während die Weltbörsen mit erstaunlicher Unbekümmertheit und similar cialis Nonchalance die Gefahr eines Iran-Krieges verdrängen bzw. ignorieren, stieg der Ölpreis insbesondere in der letzten Woche stark an auf cost of cialis ein neues Jahres-Hoch (Brentöl auf 125,50, WTI-Öl auf 109,71 USD/Barrel), was ein erstes Warnsignal ist. Die Situation im Iran und buy viagra cheapest damit zusammenhängend auch in Syrien bleibt unübersichtlich, komplex und how to get viagra tablets wenig kalkulierbar, auch für die Anleger. 

Klar ist nur eins: kommt es zu einem Iran-Krieg, würde der Ölpreis weiter explodieren und non prescription viagra substitute dies könnte der Weltwirtschaft einen schweren Dämpfer zufügen. Da die Refinanzierung von Anleihen auch von den Wachstumserwartungen abhängen, könnte ein Iran-Krieg auch für das fragile weltweite Finanzsystem – wieder einmal -  zur Unzeit kommen. Solange dies aber nicht in dem Bewusstsein der Anleger ist, können die Aktienkurse weiter entlang der „Mauer der Angst“ steigen.

Am nächsten Sonntag (4. März) wird wohl Putin trotz der anhaltenden Demonstrationen gegen ihn mit großer Mehrheit als neuer Präsident für 6 Jahre gewählt werden. Putin hat schon angekündigt, dass er den Rüstungsetat  stark erhöhen wird. Die Offiziersgehälter sollen sich sogar verdoppeln. Auch der geplante NATO-Raketenabwehrschirm auf europäischem Boden wird noch für Spannungen sorgen.

Die Moskauer Börse zeigte sich zunächst aber hocherfreut über die stark gestiegenen Ölpreise. Der RTS-Index stieg am Freitag um 4,88% auf das neue JahresHoch von 1722 Indexpunkten. Mit einem Plus von über 20% bleibt der russische Aktienmarkt einer der Top-Performer der Weltbörsen, wobei sogar der  DAX outperformt werden konnte. Gefragt waren – wie sollte es auch anders ein? - vor allem Öl/Gasaktien, aber auch andere Rohstoffaktien. Aber auch Finanztitel konnten im Kurs kräftig zulegen. Die Sberbank ist nach Apple in den letzten 10 Jahren die am besten performende Aktie der Welt unter den großen Blue Chips: Wer vor 10 Jahren 100 USD in die Sberbank investiert hat, hat jetzt schon über 3700 USD, was zeigt, dass Sie trotz hoher Volatilität auch langfristig in Russland outperformen konnten! Dies wird auch in Zukunft der Fall sein. 

Trotz des starken Kursanstiegs sind russische Aktien aber noch unterbewertet und cialis on line pricing in canada haben noch Potential. Sie wären sogar die relativen Profiteure einer Eskalation des Iran-Konfliktes, da der hohe Ölpreis zu hohen Exportüberschüssen und viagra without prescription hohen windfall profits für die Ölunternehmen durch die hohen Öleinnahmen führen würde. 

Da aber auch der Dollar zuletzt auf 1,34 zum Euro fiel, stiegen fast alle Rohstoffe zum Wochenende stark an, was wiederum auch den russischen Rohstoffkonzernen wie Norilsk Nickel zu einem Kurssprung von 6% auf USD-Basis verhalf. Die Sberbank konnte im Kurs seit Jahresbeginn sogar um 35% zulegen. 
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Fazit: Die Weltbörsen bleiben ein Pokerspiel. Nachdem der Griechenland-Tragödie durch den von der Troika  beschlossenen 130 Mrd €-Kredit und viagra dem von den Banken in die Tat umzusetzenden Schuldenschnitt um 53% die Schärfe genommen wurde, rücken nun die Ereignisse im arabischen Raum in den Vordergrund, wobei hier die Weltbörsen noch mit erstaunlicher Nonchalance auf das Säbelgerassel beim Iran-Konflikt reagieren. Solange es beim bloßen Säbelgerassel im Iran-Konflikt bleibt und cialis buy es nicht effektiv zu einem Iran-Krieg kommt, bleiben russische Aktien erste Wahl, da Sie wie kein anderes Land von den hohen Ölpreisen und how to get cialis zuletzt auch wieder gestiegenen Rohstoffpreisen profitieren. Es darf also noch eine Weile auf „long“(steigende Aktienkurse) gepokert werden, bis der Markt kippt. Der schwache Dollar unterstützt den Kursanstieg bei den Rohstoff- und Aktienmärkten. Der Haussetrend seit Jahresbeginn bleibt (noch) intakt.

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Autor: (am), Quelle: EMFIS.COM


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