Topnews - 13.01.07

Lateinamerika: Wochenrückblick 2. KW

13.01.07 (emfis.com) Die lateinamerikanischen Aktienmärkte standen in der zweiten Woche des viagra online 50mgs neuen Jahres zunächst fortgesetztem Druck. In der zweiten Wochenhälfte fand aber, insbesondere aufgrund der guten Vorgaben aus den USA, eine gewisse Erholung statt, die die Wochenperformance am Ende positiv ausfallen ließ.

Besonders fatal wirkten sich zunächst die deutlichen Preisabschläge beim Erdöl und bei den Industriemetallen aus. Aktien aus diesem Sektor sind an den Latino-Börsen überdurchschnittlich stark gewichtet. Gerade bei den Metallen fand dann aber eine deutliche Erholung statt, die auch den entsprechenden Wertpapiersektor nach oben zog. Zudem übte auch die Wallstreet einen gewissen Aufwärtssog aus. Dort war der Dow Jones Index zwischenzeitlich wieder auf viagra for cheap neue Rekordhöhen geklettert.

Insgesamt mussten die Marktteilnehmer vor allem abwägen, ob sie dem starken Ölpreisverfall eher negative oder positive Wirkungen zuschrieben. Die Titel der großen Ölkonzerne standen naturgemäß unter Beschuss. Allerdings hat eine solche Entwicklung fraglos auch für die lateinamerikanischen Volkswirtschaften positive Merkmale. So sollten niedrigere Kosten für Energie die Binnenwirtschaft beflügeln und overnight cialis den allgemeinen Inflationsdruck lindern. Dies dürfte den lokalen Notenbanken weiteren Spielraum für Leitzinssenkungen bieten. Das Gleiche gilt auch für den großen Nachbarn USA, dessen Wirtschaft durch niedrigere Ölpreise nochmals einen gewissen Schub bekommen könnte.

Traumatisierend wirkte am Anfang der Woche die Ankündigung von Venezuelas Präsident Hugo Chavez, weitere Verstaatlichungen im Telekom- und Versorger-Sektor vorzunehmen. Der wiedergewählte Präsident erklärte zudem, dass der Weg seines Landes in den Sozialismus „unumkehrbar“ sei. Dies schien das internationale Publikum daran zu gemahnen, dass gerade in den südamerikanischen Schwellenländern noch politische Risiken vorherrschen, die oft schwer kalkulierbar sein könnten. Allerdings gelang es den übrigen Märkten später, auch diese Belastung abschütteln. Die Investoren zeigten sich in der Lage, zwischen dem klar sozialistischen Venezuela und real cialis without prescription den übrigen, mehr oder weniger westlich orientierten großen Volkswirtschaften zu differenzieren. 
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In Brasilien erholte sich der Bovespa auf what better viagra or cialis Sicht einer Woche um 2,0 Prozent auf buy cialis online without prescription 43.094 Punkte. Petrobras schlittern im Zuge der schwachen Ölnotierungen deutlich nach unten. Gegen Mitte der Woche konnte sich hier die Kursentwicklung aber wieder stabilisieren. Sehr volatil zeigten sich auch die Stahlwerte. Hier mussten etwa Siderurgica einen deutlichen Abschlag hinnehmen.

Die Titel des viagra sales canada Papierherstellers Aracruz der diese Woche seinen Quartalsbericht vorgelegt hatte, wurden ebenfalls nach unten geprügelt. Zwar waren die Zahlen gut ausgefallen. Am Markt wurde aber befürchtet, dass im Zuge der allgemeinen Rohstoff-Preisschwäche auch die Papierpreise bald nach unten wandern könnten. Dagegen zog die Aktie des real cialis online Glasproduzenten Vitro merklich an. Dieser hatte umfangreiche Refinanzierungen und buy now cialis ein Rückkaufsprogramm mit einem Volumen von 250 Millionen Dollar angekündigt.

In Mexiko stieg der IPC Index um 0,7 Prozent auf 26.324 Zähler. Insbesondere für die Papiere binnenwirtschaftlich orientierter Unternehmen sah man dort wieder Land. So entwickelten sich Wal-Mart de name brand cialis Mexico moderat nach oben. Der größte Einzelhändler des buying viagra without prescription Landes hatte den flächenbereinigten Umsatz im Dezember um satte 9 Prozent steigern können. Die Aktie des Braukonzerns Femsa entwickelte sich ebenfalls überdurchschnittlich. Auch jene Titel, die von einer anhaltend robusten US-Konjunktur profitieren können, befanden sich im Plus. Dies galt etwa für den Zementkonzern Cemex Dagegen wurde der Telekom-Sektor wegen der „Nationalisierungen“ in Venezuela gemieden. Die Aktie von Telmex gab ab, nachdem der Festnetzbetreiber erklärt hatte, den Plan zur Übernahme von CA Telefonos de viagra cost Venezuela auf online pharmacy viagra Eis gelegt zu haben.

Der argentinische Merval stieg um 0,4 Prozent auf 2063 Stellen. Einen großen Anteil daran hatten die Papiere des canadian viagra Marktschwergewichts Tenaris deren Indexgewichtung bei rund 25 Prozent liegt. Zwar blieb die Aktie des Pipeline-Röhrenherstellers von den fallenden Ölpreisen nicht unbelastet. Neuerliche Übernahmespekulationen wirkten diesem Trend aber entgegen. Diesmal wurde der französische Wettbewerber Vallourec als potentieller Interessent gehandelt. Im vergangenen Monat hatten die Anleger noch geglaubt, dass der russische Energieriese Gazprom als Käufer infrage komme.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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