Wirtschaftsnews -  & Kolumne - 04.03.12

Brasiliens Immobilienaktien - die bessere Alternative zum Rohstoffsektor?

Mit der Fussball-WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 in Rio de cialis samples in canada Janeiro wird Brasilien in den Fokus der Weltöffentlichkeit rücken. Auch für Privatanleger bietet das südamerikanische Land aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten. 

Allerdings haben sich die hiesigen Investoren größtenteils an den dortigen Rohstoffaktien festgebissen, obwohl die Rohstoffwerte eher von den globalwirtschaftlichen Schwankungen abhängen als von der brasilianischen Wachstumsstory selbst. 

Eine interessante – und von den Anlegern häufig verkannte Alternative ist der brasilianische Immobiliensektor. Obwohl die Branche seit Jahrzehnten kontinuierlich wächst, stimmen die fundamentalen Rahmenbedingungen, und der Sektor ist weiterhin in einem ungebrochenen Aufschwung. Zudem ist das Zeitfenster für brasilianische Immobilienaktien aktuell besonders günstig, denn die dortige Wirtschaft erholt sich gerade von der Wachstumsdelle in 2011 – und die Zinsen befinden sich gleichzeitig im Sinkflug!

Fallende Zinsen – steigende Immobilienpreise?

Bekanntermaßen hängt die Immobilienwirtschaft eines Landes besonders stark von der dortigen Zinsentwicklung ab. In Brasilien nimmt man die Inflationsbekämpfung seit einigen Jahren besonders ernst, was dem Land im vergangenen Jahr einen Leitzins von in der Spitze bis zu 12,5 Prozent einbrachte. Dies war zweifelsohne eine Übertreibung, da das Land bei weitem nicht mehr so instabil ist wie in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts. 

Als Folge dieser Hochzins-Politik schrumpfte Brasiliens Wirtschaftswachstum 2011 laut ersten Prognosen auf schätzungsweise nur noch rund 3 Prozent. Im internationalen Vergleich ist dies zwar immer noch ein sehr respektabler Wert, zumal sich aktuell bereits wieder ein deutlicher Erholungstrend abzeichnet. 

Entscheidend ist aber, dass sich der Leitzins jetzt wieder im Sinkflug befindet. Zwischenzeitlich fanden bereits vier Absenkungsschritte statt – und es liegt auf der Hand, dass vom aktuellen Leitzins-Niveau von 10,5 Prozent aus noch viel Luft für weitere Lockerungen besteht. Weiter fallende Zinsen dürften dann aber auch gerade den brasilianischen Immobiliensektor überdurchschnittlich stark stimulieren. 

Brasilien ist ohnehin eine Erfolgsstory. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich das Land von einem risikoreichen Schwellenmarkt zur weltweit sechstgrößten Wirtschaftsnation gemausert. Dieser Aufschwung führte dazu, dass in den letzten Jahren unzählige neue Jobs entstanden sind und cialis dose die Mindestlöhne kletterten. Mittlerweile wird über die Hälfte der Einwohner Brasiliens zur Mittelschicht gerechnet. 

Sozialer Wohnungsbau als Wachstumsbringer

Dies schlägt sich auch in einer erheblich gestiegenen Nachfrage nach Wohnraum nieder, denn auch viele Mitglieder der inzwischen relativ einkommensstarken Schichten leben noch in einfachen und canadian pharmacy selbst zusammen gezimmerten Hütten. Im Jahr 2010 soll es nach Angaben der João Pinheiro Foundation 5,3 Millionen zu wenige Wohnungen gegeben haben - und durch das Bevölkerungswachstum und viagra no prescription online das schwache Wachstum in 2011 hat sich dieser Mangel vermutlich eher noch ausgeweitet. 

Um diesen Mangel beizukommen, wird auch der soziale Wohnungsbau deutlich ausgeweitet – was die Bauwirtschaft weiter anheizen sollte. Gab die Regierung Rousseff 2011 bereits 457.000 neue Häuser in Auftrag, so sollen in diesem Jahr bereits mindestens 600.000 Neubauten entstehen. Das Ende der Fahnenstange ist damit allerdings noch nicht erreicht. Allein in der laufenden Amtsperiode von Präsidentin Dilma Rousseff sollen insgesamt 2 Millionen Häuser aus dem Boden gestampft werden. 
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Noch viel Nachholbedarf gegenüber China

Der Bauboom in China zeigt, welche erheblichen Wachstumschancen der Immobiliensektor in schnell wachsenden großen Schwellenländern in sich birgt. Während der chinesische Immobilienmarkt aber bereits heiß gelaufen ist, befindet sich sein brasilianisches Pendant noch in einem viel früheren Stadium. Angesichts der sehr positiven volkswirtschaftlichen und order cialis uk demografischen Entwicklung besteht hier noch einiges Nachhol-Potenzial. 

Für eine Fortsetzung des Booms spricht außerdem, dass der brasilianische Immobilienmarkt auch für ausländische Direktinvestoren viel besser zugänglich ist als der chinesische. Man darf nicht vergessen, dass wegen der ultra-lockeren Geldpolitik in Europa und find cialis no prescription required in den USA derzeit viel billiges Geld in Umlauf ist, das halbwegs renditeträchtig investiert werden muss. 

Wegen der sehr guten Wachstumsperspektiven des Landes und cialis brand name der Gefahr einer mittelfristigen Abwertung des Dollar und viagra buy online des Euro gegenüber dem Real dürfte brasilianisches „Betongeld“ auch für die global agierenden Großinvestoren immer interessanter werden. Es ist also nicht nur die zunehmend wohlhabende heimische Bevölkerung, deren Geld in den kommenden Jahren verstärkt in Immobilien fließen wird. 

Das Bankhaus Vontobel hat ein Zertifikat auf den Brazil Real Estate Basket (WKN: VT4BRE) aufgelegt. Der Basket enthält die Aktien von 12 brasilianischen Unternehmen, die vom Wachstum des brasilianischen Immobiliensektors profitieren sollten. Das Produkt ist unter anderem auch deshalb interessant, weil ein Teil der enthaltenen Werte direkt für deutsche Anleger entweder gar nicht oder nur sehr schwer zugänglich sind. 

Das Zertifikat auf den Brazil Real Estate Basket (WKN: VT4BRE) bildet die Wertentwicklung folgender Aktien ab: 

Br Malls Participacoes SA
Br Properties SA
Brookfield Incorporacoes SA
Cyrela Brazil Realty SA
Duratex SA
Even Construtora e Incorporadora S.A.
Ez Tec Empreendimentos
Gerdau SA
Iguatemi Shopping Centers SA
Mrv Engenharia E Particip SA
Multiplan Empr Imob SA
Pdg Realty SA



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Autor: (zeti), Quelle: EMFIS.COM


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