Kolumne -  & Wirtschaftsnews - 27.02.12

Biokraftstoffe sind keine Hungermacher

Die einseitige Kritik am Handel mit Agrarrohstoffen greift zu kurz. 

Und weil in der abgelaufenen Woche zu diesem Themenkomplex eine neue Studie erschienen ist, wollen wir an dieser Stelle noch einmal etwas ausführlicher auf us discount viagra overnight delivery diese interessante, und oft emotional diskutierte Fragestellung eingehen.

Laut Untersuchungen des Giessener Agrarökonomen Professor Michael Schmitz werden etwa die Auswirkungen auf cialis uk die Weltmarktpreise durch die Herstellung von Rohstoffen für die Biokraftstoffproduktion deutlich überschätzt. Die einfache Formel ‘Hunger entstehe durch hohe Preise auf viagra for sale den Weltagrarmärkten’ ist falsch und where to get viagra cheap Biodiesel und cialis in australia Bioethanol taugen nicht als Sündenböcke, lauten seine eindeutigen Urteile.

Zur Begründung verweist Schmitz in diesem Zusammenhang auch darauf, dass die Weltmärkte vielfach abgekoppelt sind von den lokalen Handelsplätzen, auf denen sich die hungernden Menschen mit Lebensmitteln eindecken. Preisschwankungen auf buy pfizer viagra in canada den Weltmärkten führen daher nicht automatisch zu Schwankungen der Preise in Entwicklungsländern, so seine Schlussfolgerung. Gerade in vielen armen Ländern würden sich viele Menschen nicht von international handelbaren Gütern ernähren.

Widersprüchliche Argumentation

Allerdings räumt die Studie auch ein, dass die Produktion von Biokraftstoffen einen Einfluss auf buy viagra overnight delivery die Preise an den Agrarrohstoffmärkten hat. Doch es gehe an der Realität vorbei, wenn man Biodiesel und Bioethanol als Sündenbock für steigende Weltagrarpreise abstempelt, so Schmitz.

Und in diesem Zusammenhang erinnert er auch daran, dass bis vor wenigen Jahren namhafte internationale Institutionen wie die Welternährungsorganisation oder die OECD erklärt hätten, dass niedrige Weltagrarpreise maßgeblich zu Hunger und viagra soft tabs 100 mg Armut beitragen würden. Dieselben Institutionen geben seit der Hungerkrise in den Jahren 2007/2008 aber jetzt hohe Preise als Grund für Mangelernährung und viagra sales in canada Hunger an.
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Auch diese selbst in der wissenschaftlichen Diskussion widersprüchliche Argumentation zeigt, dass es bei diesem Thema auf female viagra pills Versachlichung ankommt und cialis tablets foreign darauf, pauschale Schuldzuweisungen tunlichst zu vermeiden. Denn wie Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen zutreffend zu bedenken gibt, ist die Frage nach den Ursachen des Hungers für banale Antworten schlicht und viagra cost compare einfach zu komplex.

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Autor: (jb), Quelle: EMFIS.COM


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