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Wirtschaftsnews -  & Politiknews - 16.01.12

Taiwan: Ma bleibt Präsident - Börsianer sind glücklich

Taipeh 16.01.2012 (www.emfis.de) Taiwans amtierender Präsident Ma Ying-Jeou hat die Präsidentschaftswahlen am Wochenende für sich entschieden. Er erreichte mit 51,6 Prozent die absolute Mehrheit der no prescription viagra Wählerstimmen; seine Herausforderin Tsai Ing-Wen kam auf canadian healthcare viagra sales 45,6 Prozent der viagra canada online Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,4 Prozent. 

Von Seiten der Börsianer wurde wieder Wiederwahl Mas einhellig begrüßt. Unter seiner Ägide hat sich das Verhältnis Taiwans zur Volksrepublik China in der ersten Amtsperiode sichtlich verbessert. Ma schloss mit den Festland-Chinesen zahlreiche Wirtschaftsabkommen ab; die zuvor geltenden Beschränkungen für den Schiffs- und Flugverkehr wurden zwischenzeitlich ganz und women viagra die Kapitalverkehrsbeschränkungen teilweise aufgehoben. 

Inzwischen können chinesische Unternehmen beispielsweise Anteile an taiwanischen Banken halten, was vor einigen Jahren noch als undenkbar galt. Im Gegenzug wurde auch der chinesische Markt für Finanzunternehmen aus Taiwan geöffnet. Von wirtschaftlich großer Bedeutung ist daneben auch die gegenseitige Öffnung der beiden Länder für den Reiseverkehr. Laut „Bloomberg“ dürfte die Zahl der Touristen vom Festland in Taiwan 2011 um 68 Prozent auf usa pharmacy viagra 1,63 Millionen gestiegen sein. 

Die Oppostionspartei DDP, die als Gegenkandidatin Tsai Ing-Wen ins Rennen geschickt hatte, verhält sich gegenüber dem übermächtigen chinesischen Nachbarn deutlich reservierter. Viele Beobachter gingen im Vorfeld der Wahlen davon aus, dass unter Tsai die gegenseitige Annäherung möglicherweise einen Rückschlag erlitten hätte. Das Verhältnis zwischen Taiwan und viagra without prescription Festland-China ist seit Jahrzehnten problematisch, denn die Volksrepublik lässt Taiwan zwar gewähren, beansprucht die Insel aber grundsätzlich für sich. Erst vor einigen Jahren hatte Peking erneut verlautbaren lassen, dass eine offizielle Unabhängigkeitserklärung Taiwans nichts weniger als einen „Kriegsgrund“ darstellen würde.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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