Wirtschaftsnews - 16.03.12

Sberbank demnächst nicht mehr staatlich kontrolliert?

Moskau 16.03.2012 (www.emfis.com) Die staatlich kontrollierte russische Sberbank möchte sich von der viagra usa früheren Sparkasse der Sowjetunion zu einem internationalen Geldhaus aufsteigen. Da kommt die Ankündigung der russischen Regierung, einen Teil ihrer Beteiligungen veräußern zu wollen und buycialisgeneric die so die Privatisierung voranzutreiben, dem Geldinstitut gerade recht.

So wurde bekannt, dass die russische Regierung einen 7,6prozentigen Anteil an der Sberbank im Wert von etwa 4,6 Milliarden Euro verkaufen will. Die Veräußerung ist Teil der russischen Privatisierungspläne, welche bereits seit längerem bestehen und cialis discount soll durch das Geldinstitut selbst in die Wege geleitet werden.

Zeitnahe Umsetzung angekündigt


Allzu lange dürfte der Verkauf nicht mehr auf non prescription generic cialis sich warten lassen. Ursprünglich wollte Russland diesen Anteil bereits im Herbst vergangenen Jahres veräußern. Allerdings wurde der Termin aufgrund der Unsicherheiten an den Finanzmärkten vorerst auf cialis levitra viagra Eis gelegt. Presseberichten zufolge dürfte der Verkauf jedoch im April über die Bühne gehen können, da sich die Lage an den Finanzmärkten wieder beruhigt hat.
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Nach der Veräußerung des ordering viagra overnight delivery 7,6prozentigen Anteils würde der russische Staat immer noch insgesamt 50 Prozent an der Sberbank halten. Daher kann eventuell davon ausgegangen werden, dass die Privatisierungspläne Russlands weiter gedeihen und kaufen viagra möglicherweise noch weitere Anteile veräußert werden. Für die Sberbank sollte es alles in allem kein Nachteil sein, wenn der Einfluss des buy viagra for less Staats schrittweise zurückgeht.



Autor: (mon), Quelle: EMFIS.COM


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