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Wirtschaftsnews -  & Marktberichte - 09.08.11

Fernost-Börsen weiter unter Druck - brutale Abschläge in Hongkong

Hongkong 09.08.2011 (www.emfis.de) Nachdem der Dow Jones Index gestern nochmals um über 5 Prozent, und der Nasdaq Index um fast 7 Prozent eingebrochen war, sahen die Bären in Asien heute weiteren Handlungsbedarf.
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Belastend hinzu kamen noch die Wirtschaftsdaten aus China, wo die Juli-Inflation mit 6,5 Prozent über den Erwartungen gelegen hatte, und damit gleichzeitig auf das höchste Niveau seit 3 Jahren gestiegen war.

Brutale Abschläge bei CNOOC und PetroChina

Letzteres wirkte sich insbesondere an der Börse Hongkong fatal aus. Dort brach der Hang Seng Index um 5,7 Prozent auf 19.331 Punkte ein. Dies war der größte Tagesverlust seit der Finanzkrise 2008. Der HSCEI Index, der die Titel der in der Volksrepublik China aktiven Unternehmen abbildet, rutschte sogar um 6,2 Prozent auf 10.426 Zähler ab. Unter schwerem Beschuss standen unter anderem die Energie-Titel. PetroChina etwa knickten um 7,9 Prozent und CNOOC um 8,2 Prozent ein; Yanzhou Coal Mining schrammten um 8,6 Prozent nach unten. Im Finanzsektor fielen China Construction Bank um 7,3 Prozent und Bank of China um 7,2 Prozent. Selbst die Titel aus dem Goldminensektor konnten sich dem allgemeinen Verkaufsdruck nicht entziehen. Zhaojin Mining gingen um 3,9 Prozent und Zijin Mining um 8,4 Prozent nach unten.

Tepco und Chubu gegen den Trend behauptet

Auch in Tokio kam es zu Abschlägen auf breiter Front. Der Nikkei 225 tauchte im Handelsverlauf um über 4 Prozent ab. Schnäppchenjäger sorgten dann aber dafür, dass der heutige Abschlag bei Japans Leitindex schlussendlich auf 1,7 Prozent auf 8944 Zähler begrenzt blieb. Wie an den übrigen asiatischen Börsen wurden unter anderem die Rohstoffaktien stark in Mitleidenschaft gezogen. Inpex gingen um weitere 5,5 Prozent nach unten, Marubeni fielen um 4,9 Prozent. Im Elektroniksektor gaben Toshiba 2,3 Prozent und Sharp 3,0 Prozent ab. Die Aktie des Halbleiterkonzerns Elpida brach nach enttäuschenden Zahlen um 9,2 Prozent ein. Gegen den Trend schlossen Tepco unverändert bei 389 Yen, obwohl der angeschlagene Versorger einen Quartalsverlust von 7,4 Milliarden Dollar gemeldet hatte. Chubu Electric Power stiegen um 1,8 Prozent.

China und Indien kommen glimpflich davon

Die innerchinesischen Börsen steckten die Inflationsdaten und die schwachen internationalen Vorgaben vergleichsweise gut weg. Der Shanghai Composite Index etwa gab heute nur noch 0,03 Prozent auf 2526 Punkte ab. Koreas Kospi brach dagegen um 3,6 Prozent auf 1801 Punkte ein, Taiwans TAIEX fiel um 0,8 Prozent auf 7493 Stellen.

In Indien verlor der Sensex heute noch 0,6 Prozent auf 16.896 Stellen. Thailands SET lag zuletzt 3,3 Prozent im Minus bei 1042 Punkten.

Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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