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Wirtschaftsnews -  & Marktberichte - 26.05.08

EM Stocks Review: Asien weiter unter Abgabedruck

Tokio 26.05.2008 (www.emfis.com) An den asiatischen Aktienmärkten sah man heute die Zuversicht der Anleger weiter schwinden. Zuvor war in den USA der Dow Jones Index unter die 12.500-Punkte-Linie gerutscht, die von vielen Marktteilnehmern als wichtige Unterstützung wahrgenommen wurde. Insbesondere für Export- und Technologieaktien verschlechterte sich die Stimmung weiter. Allerdings wurden auch bei jenen Titeln (etwa aus dem Rohstoffbereich), die sich in der vergangenen Woche noch gut gehalten hatten, jetzt Gewinne mitgenommen.

In Japan verlor der Nikkei 225 heute 2,3 Prozent auf 13.690 Zähler, und landete damit wieder deutlich unterhalb der 14.000-Punkte-Linie. Der breitere Topix gab 2,4 Prozent auf 1344 Stellen ab und schloss damit gleichzeitig auf seinem Tagestief. Vor allem bei den Bankaktien setzte sich die Korrektur der vergangenen Handelstage fort. Hier gaben etwa Mizuho Financial 2,3 Prozent und Mitsubishi UFJ 3,6 Prozent ab. Aber auch im Rohstoff- und Ölsektor wurden teilweise massiv Gewinne mitgenommen. Dies brachte etwa Inpex um 5,2 Prozent und Cosmo Oil um 5,3 Prozent nach unten. Im Autosektor verbilligten sich Honda Motor um 3,3 Prozent und Bridgestone um 5,5 Prozent. Die Aktie von Nissan Motor die zuvor von Merrill Lynch auf „neutral“ abgestuft wurde, verbilligte sich um 2,7 Prozent. Zu den raren Lichtblicken gehörten Yahoo Japan. Diese zogen um 4,6 Prozent an, nachdem der Internet-Konzern einen Aktienrückkauf angekündigt hatte.

In Korea verlor der Kospi heute weitere 1,5 Prozent auf 1800 Zähler und gab damit den sechsten Handelstag in Folge ab. Besonders stark unter Druck standen einmal mehr die Papiere der Fluggesellschaften. Hier rutschten Korean Air um 3,4 Prozent und Asiana Airlines um 4,1 Prozent ab. Im Elektroniksektor gingen Samsung Electronics um 4,0 Prozent und LG Electronics um 3,8 Prozent nach unten. Hier fürchteten die Anleger, dass der Mobiltelefon-Hersteller Nokia demnächst einen Preiskrieg vom Zaum brechen könnte, was die Gewinnmargen aller entsprechenden Produzenten unter Druck bringen würde. LG Chem verloren nach einem Downgrade einer örtlichen Investmentbank 4,5 Prozent an Wert. Dagegen profitierte der Finanzsektor von der Hoffnung auf eine baldige Konsolidierung. Industrial Bank of Korea legten 1,9 Prozent zu; Korea Exchange Bank stiegen um 0,3 Prozent und Kookmin Bank um 0,6 Prozent.
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Nicht viel besser erging es dem Markt in Taiwan, wo der TAIEX weitere 1,44 Prozent auf 8707 Zähler abgab. Während man dort für den Technologiesektor wegen der möglichen Konjunkturabkühlung in den USA ohnehin skeptisch war, wurden zudem auch im bisher beliebten Touristik-Sektor massiv Gewinne mitgenommen. Hier brachen beispielsweise Formosa International Hotels um die in Taipeh maximal möglichen 7 Prozent ein; Ambassador Hotel rutschten um 5,3 Prozent ab. Daneben verbilligten sich die Titel von Cathay Real Estate um 2,1 Prozent. Chungwa Telecom verloren 0,3 Prozent. Pressemeldungen zufolge will die Regierung ein 7prozentiges Anteilspaket auf den Markt werfen. Im Technik-Segment schlitterten High Tech Computer um 7 Prozent abwärts. Mediatek gaben 3,0 Prozent ab, die Titel des Halbleiter-Auftragsproduzenten United Microelectronics verloren 1,6 Prozent. Dagegen fanden sich für die Papiere des größeren Konkurrenten Taiwan Semiconductor auf dem inzwischen zurückgekommenen Niveau wieder Käufer, was die Aktie leicht um 0,3 Prozent nach oben brachte.

In Hongkong stand der Markt heute im Banne des von der Regierung forcierten Umbaus des chinesischen Telekom-Sektors. Zwar wurden bisher noch nicht alle Details vorgelegt. Es scheint aber darauf hinauszulaufen, dass die Behörden sechs Telekom-Unternehmen zu drei stärkeren Gruppen verschmelzen wollen, die dann sowohl Mobilfunk- als auch Festnetz-Dienste anbieten dürfen. Dies wurde insbesondere für China Mobile als schlechte Nachricht angesehen und brachte die Aktie des Mobilfunk-Marktführers um 8,15 Prozent nach unten. Die Papiere der kleineren Konkurrenten China Unicom, China Netcom und China Mobile blieben vom Handel ausgesetzt. Der Hang Seng Index rutschte um 2,37 Prozent auf 24.127 Stellen ab. Neben China Mobile belasteten auch weitere Abschläge im Öl-Segment. Hier verbilligten sich CNOOC um 2,3 Prozent, PetroChina gaben 3,1 Prozent und Sinopec 2,6 Prozent ab. Im Finanzsektor gingen HSBC um 0,7 Prozent nach unten; China Life verloren 3,8 Prozent und Bank of China 2,0 Prozent. Die Investoren schichteten ihre Gelder größtenteils in den Infrastruktur- und Versorgersektor um, der als sicherer Hafen wahrgenommen wurde. Dies verschaffte etwa Hong Kong Electric ein Kursplus von 2,8 Prozent; CLP Holding legten 0,4 Prozent zu.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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