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Wirtschaftsnews - 02.11.07

EM Stocks Review: Asien sehr schwach - Banktitel werden verprügelt

02.11.07 (www.emfis.com) Die deutlichen Abschläge an der Wallstreet gingen heute auch an den asiatischen Märkten nicht spurlos vorüber. Die Anleger kamen angesichts der Stellungnahme der amerikanischen Notenbank darüber ins Grübeln, ob tatsächlich noch Spielraum für weitere Leitzinssenkungen in den USA bestehe. Auch die Sorgen über die amerikanische Konjunkturentwicklung und über die Subprime-Krise kochten wieder hoch, nachdem am Vorabend die Papiere der Citigroup und der Bank of America ein empfindliches Downgrade von CIBC World Markets erhalten hatten. Vor diesem Hintergrund gingen die asiatischen Marktteilnehmer, die größtenteils auf üppigen Gewinnen sitzen dürften, auf Nummer Sicher und warfen umfangreiche Positionen auf den Markt. 

In Japan glitt der Nikkei 225 um 2,1 Prozent nach unten auf 16.517 Punkte und hat damit im Wochenverlauf lediglich noch eine positive Performance von 0,1 Prozent erzielt. Der breitere Topix wiederum gab 2,2 Prozent auf 1600 Zähler ab. Besonders stark unter Druck gerieten angesichts der Entwicklung in den USA auch die japanischen Bankenwerte. Die Anleger reagierten prompt und sandten die Titel von Mizuho Financial um 5,8 Prozent und von Sumitomo Mitsui Financial um 6,0 Prozent nach unten. Die Aktie der Investmentbank Nomura verbilligte sich um 4,4 Prozent. Die Titel aus dem Exportsektor wurden ebenfalls gemieden. So verloren im Auto-Segment Toyota Motor 4,0 Prozent und Nissan Motor 5,8 Prozent. Im Elektroniksektor gaben Sony 2,7 Prozent und Canon ebenfalls 2,7 Prozent ab.

Auch in Korea war heute kein Blumentopf zu gewinnen. Der Kospi fiel um 2,12 Prozent auf 2019 Stellen. Ähnlich wie in Japan standen vor allem Banktitel und Exportwerte unter Druck. Im Finanzsektor rutschten Woori Financial um 5,6 Prozent ab, die Titel der Kookmin Bank gingen um 3,18 Prozent nach unten. Unter den Exportwerten verbilligten sich etwa LG Electronics um 3,27 Prozent und Hyundai Motor um 4,59 Prozent. Die Aktie von Samsung Electronics fiel um 1,64 Prozent. Hanarotelecom konnten dagegen gegen den Trend um 1,79 Prozent zulegen. Pressemeldungen zufolge soll die australische Investment-Gesellschaft Macquarie dort einen Einstieg planen.
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In Taiwan rutschte der TAIEX sogar um 3,39 Prozent auf 9273 Zähler ab und landete damit auf dem niedrigsten Schlussstand seit 5 Wochen. Vor allem im Elektroniksektor, aber auch in den Segmenten Banken und Baumaterialien setzte es starke Abschläge. So brachen die Titel des Chip-Designers Mediatek nach einem enttäuschenden Ausblick um 6,91 Prozent ein. Unter den großen Halbleiter-Auftragsproduzenten verloren Taiwan Semiconductor 4,05 Prozent und United Microelectronics 3,19 Prozent. Die Aktie des Notebook-Herstellers Acer gab 4,43 Prozent ab. Daneben verbilligten sich die Titel von Asia Cement um 4,57 Prozent und Taiwan Cement um 3,93 Prozent. Hier wurde befürchtet, dass die deutlich gestiegenen Ölpreise künftig die Gewinnmargen stärker belasten könnten. Cathay Financial fielen um 4,31 Prozent, obwohl der Finanzkonzern zuvor erklärt hatte, keine weiteren Abschreibungen auf strukturierte Anleihen vornehmen zu müssen.

Auch in Hongkong wurde heute überdurchschnittlich stark verkauft. Der Hang Seng Index verlor schlussendlich 3,3 Prozent auf 30.468 Punkte. Neben den Sorgen über die US-Konjunktur kamen hier verstärkt Befürchtungen zum Tragen, dass in China weitere Leitzinserhöhungen anstehen könnten. Einmal mehr wurden insbesondere Titel aus dem Immobiliensektor abgegeben. Cheung Kong verloren 5,6 Prozent, Hang Lung Properties gaben 5,2 Prozent ab. Daneben rutschten die Titel des Großhandelkonzerns Li & Fung um 4,6 Prozent ab, China Mobile verbilligten sich um 3,4 Prozent und Hutchison Whampoa um 5,7 Prozent. Unter den Ölaktien gaben PetroChina 1,5 Prozent ab, Sinopec verloren nach dem deutlichen Aufschlag vom Vortag 3,6 Prozent. Gegen den Trend konnten Lenovo 2,2 Prozent zulegen. Der PC-Hersteller hatte am Donnerstag überzeugende Quartalszahlen vorgelegt.

In China fiel der Shanghai Composite Index um 2,31 Prozent auf 5777 Stellen. Der Shanghai A-Share Index gab 2,32 Prozent auf 6065 Zähler ab.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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