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Wirtschaftsnews -  & Marktberichte - 26.08.08

EM Stocks Review: Asien folgt dem US-Markt nach unten

Hongkong 26.08.2008 (www.emfis.com) Nachdem sich die Wallstreet am Freitag gut erholt hatte, folgte dort gestern die Ernüchterung. Negative Analystenkommentare zum Versicherungsriesen AIG und schwache Daten vom Immobilienmarkt ließen dort die maßgeblichen Indizes wieder abtauchen. Von den asiatischen Anlegern wurde dieses Muster heute nachvollzogen. Insbesondere die zyklischen Werte wurden reflexartig abgegeben. Auch aus China kam keine Schützenhilfe. Vielmehr wurde dort die Korrektur der vergangenen Wochen unvermindert fortgesetzt.

Der japanische Aktienmarkt stand heute angesichts schwacher US-Vorgaben unter Druck. Für einen gewissen Halt sorgte dagegen das angekündigte Konjunkturstimulationspaket der japanischen Regierung. Details dazu sollen gegen Ende der Woche bekannt gegeben werden. Der Nikkei 225 verlor 0,8 Prozent auf 12.778 Punkte; der breitere Topix gab 0,8 Prozent auf 1229 Zähler ab. Wie schon zuvor in den USA wurden auch in Tokio vor allem die Finanzwerte abgegeben. Hier verloren etwa Sumitomo Mitsui Financial 1,5 Prozent und Mitsubishi UFJ 1,3 Prozent. Daneben belastete der gegenüber dem Dollar gestiegene Yen teilweise den Elektroniksektor. Hier gaben etwa Fujitsu 2,6 Prozent ab, Sharp fielen um 1,4 Prozent und Sony um 1,6 Prozent. Im Autosektor verbilligten sich Nissan Motor um 0,2 Prozent und Mitsubishi Motors um 0,6 Prozent. Toyota verloren 0,2 Prozent, obwohl der Konzern auf dem Heimatmarkt Preiserhöhungen angekündigt hatte.

Auch in Korea standen die meisten Marktteilnehmer auf der Verkäuferseite. Lediglich von Seiten der heimischen Institutionellen wurden bisweilen Kauforders auf dem deutlich zurückgekommenen Niveau abgegeben. Der Kospi fiel um weitere 0,79 Prozent auf 1490 Zähler und rutsche damit auch noch unter die 1500-Punkte-Linie. Zugleich wurde zwischenzeitlich bei 1474 Stellen ein neues 16-Monats-Tief erreicht. Weiterhin unter Druck standen die Elektronikwerte. Hier verloren Samsung Electronics 3,6 Prozent; LG Electronics gaben 1,9 Prozent und Hynix Semiconductor 2,4 Prozent ab. Auch die Titel der Schiffsbauer wurden gemieden. Viele Investoren glaubten hier allmählich das Ende des derzeitigen Booms ausmachen zu können. Hyundai Heavy fielen um 1,6 Prozent; Daewoo Shipbuilding rutschten um 4,9 Prozent ab. SK Telecom konnten dagegen als eher defensiver Titel 1,3 Prozent zulegen. Daneben konnten sich einige Anleger wieder für die Auto-Werte erwärmen. Hier legten etwa Hyundai Motor 1,3 Prozent zu.
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In Taiwan ging der TAIEX um 0,94 Prozent nach unten auf 6964 Stellen. Der Handelsumsatz war mit 59,7 Milliarden NT$ äußerst gering. Für Zurückhaltung sorgten unter Anderem neue Daten zum Exportvolumen mit dem Nachbarn China. Diese legten nahe, dass das Exportwachstum mit dem wichtigsten Handelspartner Taiwans im Juli nahezu zum Erliegen gekommen ist. Dies brachte unter anderem die Titel von Asia Cement um 5,0 Prozent und von Taiwan Cement um 2,9 Prozent nach unten. Far Eastern Textile verbilligten sich um 4,1 Prozent und Formosa Plastics um 2,4 Prozent. Auch der technologiesektor gab ab, nachdem gestern bereits die ADRs dieser Werte an Nasdaq nach unten tendiert hatten. Hier verbilligten sich etwa Taiwan Semiconductor um 0,8 Prozent und United Microelectronics um 0,4 Prozent. Relativ glimpflich kamen die Titel der PC-Hersteller davon. Acer verloren 0,2 Prozent, Asustek Computer 0,7 Prozent und Quanta Computer 0,4 Prozent.

Auch der Hang Seng Index stand heute zunächst stark unter Beschuss. In der zweiten Handelshälfte hellte sich die Stimmung dann aber wieder etwas auf. Dazu beigetragen haben insbesondere die Halbjahreszahlen des Versicherungsriesen China Life, die besser als erwartet ausgefallen waren. Der Hang Seng Index verlor schlussendlich noch 0,23 Prozent auf 21.056 Punkte; das Tagestief befand sich bei 20.785 Zählern. Die Aktie von China Life konnte sich um 2,2 Prozent verbessern, nachdem der Versicherungsriese einen Gewinnrückgang von lediglich 32 Prozent gemeldet hatte. Ping An Insurance stiegen um 1,8 Prozent. Dagegen gingen die Titel der Mobilfunkriesen China Unicom und China Netcom nach Zahlen deutlich in die Knie. China Unicom stürzten um 7,1 Prozent ab, China Netcom fielen um 5,2 Prozent. Die Aktie des Marktführers China Mobile ging im Vorfeld des Halbjahresberichts um 1,1 Prozent nach unten. Vergleichsweise gut entwickelte sich der Rohstoffsektor. Sinopec gewannen 0,5 Prozent hinzu, CNOOC stiegen um 0,4 Prozent und PetroChina um 0,2 Prozent. Die Aktie von Yanzhou Coal legte 1,1 Prozent zu, China Shenhua verbesserten sich um 0,4 Prozent. Die Titel der Fluggesellschaften entwickelten sich uneinheitlich. Während Air China um 4,8 Prozent und China Eastern Airlines sogar um 7,6 Prozent nach oben sprangen, gaben Cathay Pacific 1,4 Prozent ab.

Deutlich schlechter entwickelten sich die chinesischen Festlandsbörsen. Hier rutschte der Shanghai Composite Index um 2,6 Prozent auf 2350 Punkte ab; der Shanghai A-Share Index fiel um 2,6 Prozent auf 2467 Zähler.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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