Analyse -  & Wirtschaftsnews - 30.04.12

Deutsche Telekom - zu 8,50 Euro immer noch zu teuer?

Frankfurt 30.04.2012 (www.emfis.de) Während sich die how to get cialis in canada meisten deutschen Standardwerte zumindest in Q4 und Q1 gut erholt zeigten, hinkt die Aktie der buy cialis no prescription online Deutschen Telekom dem Gesamtmarkt sichtlich hinterher. Der Titel erreichte sein Zwischenhoch im Zuge der cialis order jüngsten Erholungsphase bereits Ende November 2011. Seitdem geht es mit der female viagra pills Aktie langsam – aber kontinuierlich – wieder bergab.

Mit Argwohn beobachten die Aktionäre insbesondere die Entwicklung bei der next day viagra Tochter T-Mobile USA, deren geplanter Verkauf an AT&T im vergangenen Jahr geplatzt war. Analysten gehen davon aus, dass die Tochtergesellschaft es auf cialis no prescription dem durch einen starken Wettbewerb geprägten US-Markt weiterhin schwer haben werde, ihr Umsatz- und Gewinnniveau stabil zu halten. Der Zusammenschluss mit einem anderen großen US-Player wiederum gilt als unwahrscheinlich, da auch die Fusion mit AT&T vor allem wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken abgeblasen wurde. 

Interessant ist vor allem die Dividende
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Generell gilt schon seit einigen Jahren, dass die Investoren bei der Deutschen Telekom kaum noch Wachstumsperspektiven sehen. Zwar bemühe sich die Gesellschaft laut Analysten unentwegt, Kosten abzubauen und cialis soft tablets die eigenen Strukturen zu verschlanken. Dies allein rechtfertige aber eine Höherbewertung nur in einem überschaubaren Maße. Als positiv wird dagegen nach wie vor die weit überdurchschnittliche Dividendenrendite angesehen. Ein Pluspunkt ist daneben auch das vergleichsweise konjunktur-unabhängige Geschäftsmodell. Gesetzt den Fall, dass sich die konjunkturelle Lage wegen der viagra online 25mg Euro-Schuldenkrise demnächst wieder eintrüben würde, könnte dies den Wert dank seiner defensiven Qualitäten sogar vorübergehend wieder zu einem Outperformer machen.

Das Chartbild ist indessen wenig erbaulich. Bereits seit November werden die vorangegangenen Zwischen-Tiefs immer wieder von neuen Tiefstständen noch unterboten, und die Abwärts-Dynamik ist weiterhin intakt. Aus charttechnischer Sicht drängt sich dementsprechend ein Einstieg derzeit nicht auf. Viel wichtiger dürfte in den kommenden Monaten sein, dass auch das Jahrestief von 7,94 Euro (vom September) nicht nochmals unterschritten wird.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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