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Analyse -  & Wirtschaftsnews - 26.04.12

Daimler vor Werkschließungen in den USA

Stuttgart 26.04.2012 (www.emfis.com) Alles andere als zufrieden scheint der deutsche Automobil-Konzern Daimler mit seiner Stadtbus-Sparte in Nordamerika zu sein. Denn die Stuttgarter möchten die diesbezüglichen Produktions-Kapazitäten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zurückfahren.

Konkret handelt es sich um das Orion-Werk im kanadischen Mississauga in Ontario, welches innerhalb von zwölf Monaten komplett geschlossen werden soll. Die Fabrik in Oriskany im US-Bundesstaat New York soll zwar erhalten werden, allerdings wird sich diese dann nur noch auf die Fertigung von Ersatzteilen, Umbauten sowie die Wartung beschränken. Zudem soll der Verstrich sowie die Wartung von Setra-Reisebussen an eine Partner-Gesellschaft abgegeben werden.

Öffentliche Verschuldung als Grund


Wie Daimler-Bus-Chef Hartmut Schick mitteilte, sei die Nachfrage von Stadtbussen in Nordamerika rückläufig. Das Produktions-Ende der modernen Stadtbusse sei vor allem der Verschuldung vieler amerikanischer Städte geschuldet. Daher werde im öffentlichen Nahverkehr gespart, so dass eine Produktion in diesem Land nicht mehr rentabel erscheint. Und eine Besserung in den nächsten Jahren scheint auch nicht in Sicht zu sein, wie Schick bekannt gab. Wie er weiter mitteilte, liege der lokale Markt weiterhin am Boden.

LKW- und PKW-Sparten nicht betroffen

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Allerdings sollen die Schulbusse der Marke Thomas Built in den USA weiterhin produziert werden. Und die Stuttgarter sind nach wie vor der größte LKW-Hersteller in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Sparte wird von den Tochter-Unternehmen Freightliner, Western Star sowie den Motoren von Detroit Diesel abgedeckt und wird weiterhin bestehen bleiben. Auch das PKW-Geschäft ist von den Schließungen nicht betroffen. In Nordamerika werden unter dem Namen Mercedes Benz lediglich die PKWs sowie Sprinter-Transporter angeboten.

Für Daimler ist dieser Schritt mehr als nachvollziehbar. Da aufgrund der hohen Verschuldung vieler Städte in den USA sich eine Produktion nicht mehr lohnt, ist sicher ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende vorzuziehen. Aufgrund der Schließungen könnten in Nordamerika insgesamt bis zu 970 Mitarbeiter in den USA sowie Kanada von Einschnitten betroffen sein.



Autor: (mon), Quelle: EMFIS.COM


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