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Analyse -  & Wirtschaftsnews - 12.04.12

DAX weiter freundlich - Infineon liegt vorn - Commerzbank unter Druck

Frankfurt 12.04.2012 (www.emfis.de) Zwar erlitt der DAX erlitt heute in der ersten Handelsstunde einen kurzen Schwächeanfall, der allerdings schnell wieder ausgebügelt werden konnte. Im Anschluss daran setzte sich die gestrige Erholung fort, nachdem auch die Vorgaben von der Wallstreet und den meisten asiatischen Börsen gut ausgesehen hatten. 

Indessen rätseln die Marktteilnehmer weiter darüber, ob es sich bei der heutigen Entwicklung erneut lediglich um eine technische Gegenreaktion auf die herben Abschläge vom Wochenbeginn handelt, oder ob inzwischen wieder eine Normalisierung eingetreten ist, die auch für die kommenden Handelstage moderate Zugewinne erlaubt. Die Furcht vor einer Neuauflage der Euro-Schuldenkrise durch eine Schieflage Spaniens scheint sich zumindest zuletzt wieder etwas gelegt zu haben. Ansonsten gab es wenig neue Impulse. Auch bei der gestrigen Veröffentlichung des Beige Books der FED war lediglich von einem moderaten Aufschwung in den USA die Rede – damit präsentierte der vielbeachtete Bericht ein Szenario, das den Marktteilnehmern bereits präsent ist. 

Rund anderthalb Stunden nach Handelsbeginn befand sich der Deutsche Aktienindex heute 0,43 Prozent im Plus bei 6703 Punkten. Der MDAX zog um vergleichsweise robuste 1,04 Prozent auf 10.548 Zähler an; der TecDAX stieg zuletzt um 0,72 Prozent auf 772 Stellen. 
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An der DAX-Spitze lag bislang die Aktie von Infineon, die von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank profitierte, und sich um 4,1 Prozent auf 7,42 Euro nach oben schob. Daneben wurden auch die Werte der Autobauer, die gestern gute Absatzdaten vorgelegt hatten, weiter eingesammelt. Volkswagen verteuerten sich angesichts dessen um 2,1 Prozent auf 131,50 Euro; BMW legten ebenfalls 2,1 Prozent auf 68,10 Euro zu. 

Bankaktien werden gemieden

Auffallend schwach entwickelten sich allerdings die Finanzwerte, die von dem freundlichen Gesamtmarktumfeld bislang nicht profitieren konnten. Allianz etwa gaben 0,8 Prozent auf 83,54 Euro ab; Deutsche Bank verloren 0,1 Prozent auf 34,45 Euro; die Aktie der Commerzbank ging sogar um 1,6 Prozent nach unten auf 1,69 Euro. Wenig Zuspruch fanden daneben auch die Titel der Versorger. Hier verbilligten sich E.ON um 0,8 Prozent auf 17,00 Euro und RWE um 0,5 Prozent auf 34,27 Euro.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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