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Wirtschaftsnews -  & Analyse - 05.03.12

Commerzbank - Geht es nach der Kapitalerhöhung wieder aufwärts?

Frankfurt 05.03.2012 (www.emfis.de) Die Aktie der Commerzbank gehörte heute unter den Standardwerten zu den schwächsten Aktien. Das Papier rutschte am frühen Nachmittag an der Börse Frankfurt um 3,7 Prozent auf 1,903 Euro ab. Zuvor hatte das Institut über den Verlauf der Kapitalerhöhung informiert, der über den Tausch von nachrangigen Anleihen gegen neue Aktien vonstatten ging. 

Insgesamt, so die Commerzbank, seien Halter von Anleihen im Wert von 965 Millionen Euro auf das Tauschangebot eingegangen. Diesen würden nun 361 Millionen neue Aktien angedient, wodurch das Grundkapital um 7 Prozent ausgeweitet werde. Dementsprechend wird auch der Anteil der bestehenden Aktionäre um 7 Prozent verwässert. Der Bund hat sich an der Transaktion ebenfalls beteiligt, und hielt damit seinen Anteil an der Commerzbank mit rund 25 Prozent in etwa konstant. 

Der Markt reagiert patzig 

Am Markt wurden diese Neuigkeiten – wie sich aus der Kursentwicklung ablesen lässt – nicht gerade erfreut aufgenommen. Die Anteilseigner dürften insbesondere auf dem Standpunkt stehen, dass diese weitere Verwässerungs-Runde ohne echte Not geschehen sei. Auch die Commerzbank selbst hatte im Vorfeld betont, dass die neuen Eigenkapital-Anforderungen auch ohne die Maßnahme erfüllt werden könnten. Das durch den Schritt zusätzlich eingeworbene Eigenkapital dient also lediglich als zusätzlicher Sicherheitspuffer. 
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Erhebliche Fortschritte 

Ungeachtet dessen hat die Commerzbank durch die neue Kapitalerhöhung weiter an Stabilität gewonnen. Und gerade auf dem aktuell immer noch sehr niedrigen Kursniveau sollte auch den Anteilseignern in erster Linie daran gelegen sein, dass das Institut alles dafür tut, um sein Überleben zu sichern. Jeder Schritt in Richtung Normalisierung ist vor diesem Hintergrund positiv zu bewerten – denn jenseits der bilanziellen Schieflage würde das operative Geschäft selbst längst höhere Kurse rechtfertigen. 

Zwar sind im Hinblick auf die künftige Kursentwicklung noch viele Fragen offen. Zum einen könnte sich das Gesamtmarktumfeld wieder verschlechtern, was die Commerzbank ohne Zweifel überdurchschnittlich belasten würde. Daneben ist auch die Zukunft der problembeladenen Tochter Eurohypo noch ungeklärt. Dennoch hat die Commerzbank in den vergangenen Monaten bereits einen weiten Weg hinter sich gebracht. Die Enttäuschung des Marktes über die Kapitalerhöhung sollte deshalb demnächst wieder einer positiveren Einschätzung weichen.



Autor: (gh), Quelle: EMFIS.COM


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